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Google erhöht Preis für Speicherweiterung um bis zu 500 Prozent (Google Drive/Google Mail)

Wie erwartet: Google Drive ist heute vorgestellt worden und bietet 5 GByte kostenfreien Speicherplatz. Wer mehr möchte, muss allerdings tiefer in die Tasche greifen als erwartet, denn Google hat zum Start von Drive die Speicherpreise SAFTIG angehoben. Zahlte man bisher rund 25 US-Cent pro Jahr und GByte kostet das kleinste Paket für Google Drive (25 GByte) nun 30 US-Dollar im Jahr. Der Kunde zahlt damit 1,20 US-Dollar pro Jahr und GByte. Stolze 500 Prozent mehr als vorher. Bis gestern kosteten 20 GByte bei Google nur 5 US-Dollar pro Jahr. “Nur” verdoppelt haben sich die Preise für 100 GByte: Kostete das 80-GByte-Paket bislang 20 US-Dollar im Monat (entspricht 25 US-Cent/GByte) , müssen Kunden nun für 100 GByte  60 US-Dollar im Jahr bezahlen (entspricht 60 US-Cent pro Jahr und GByte). Weitere Pakete (es geht rauf bis 16 TByte für 9588 US-Dollar/Jahr) kosten ebenfalls 60 US-Cent pro GByte.

Mit seinen deutlich angehobenen Tarifen ist Google Drive aber immer noch günstiger als Dropbox, denn dort kostet der GByte über dem Freikontingent knapp 2 US-Dollar. Aber das dürfte nur ein schwacher Trost sein.

Thalia und Hugendubel verkaufen immer weniger Bücher

Interessanter Bericht in der FAZ über die Bücher-Kaufhäuser in der Krise: Thalia und Hugendubel – die vor Jahren die kleinen Buchhändler in Schwierigkeiten brachten – haben jetzt selbst Probleme. Der Umsatz sinkt, Filialen werden geschlossen und die verbliebenen Filialen machen weniger Umsatz mit Büchern.

Dabei ist die Leselust groß wie selten. Jeder zweite gibt an, gern zum Buch zu greifen. Allein, es hilft den Ketten wenig. Denn Händlerin Hugendubel hat entsetzt beobachtet: „Unsere Kundschaft muss Zeit sparen.“ Die vielbeschäftigten Deutschen ordern im Netz: Fünf Jahre, und jedes zweite Werk verkaufe sich online, fürchten die Händler. 

Großer Profiteur dieser Entwicklung ist Amazon. Inzwischen soll das Unternehmen rund 4 Milliarden Euro Umsatz in Deutschland machen, davon 3 Milliarden mit Medien. Und während die Ketten leiden, halten sich die kleinen Buchhändler. Die, die ihnen den Garaus machen sollten, stecken nun selbst in der Krise.

Google Drive könnte 75 Prozent günstiger sein als Dropbox

50 Millionen Nutzer hat Dropbox laut Forbes.com und es werden ständig mehr. Kein Wunder, hat doch Dropbox ein Problem gelöst, das Internet-Nutzer schon länger plagte: Wie tauscht man komfortabel Dateien aus, ohne sie umständlich auf einen FTP-Server zu laden oder per E-Mail zu verschicken – und wie arbeitet man bequem mit mehreren Geräten aber den selben Daten. Dropbox ist das, was Firmen-Mitarbeiter seit Jahren als File-Server kennen – nur halt praktischer und nicht nur für Unternehmen. Der Clou sind nicht die 2 GByte kostenfreien Speicher, sondern die Funktionalität: Auf Mac, Windows, iOS und Android sorgt eine App für das automatische Synchronisieren eines Ordners zwischen beliebig vielen Rechnern. Der Anwender bekommt von allem nichts mit und das macht Dropbox so toll. Konkurrenten wie SugarSync, TeamDrive oder HiDrive von Strato sind einfach nicht so verbreitet bzw. so praktisch.

Nächste Woche könnte Dropbox ernsthafte Konkurrenz bekommen: Das Google Drive – seit Jahren ein Thema in den Blogs – steht offenbar in den Startlöchern. So findet sich unter drive.google.com zwar noch eine Fehlerseite, aber eine korrekt aussehende robots.txt-Datei. Androidnext.de hat in einem Beitrag weitere Beweise geliefert. Demnach belegen Screenshots und Videos, dass Google Drive seit längeren intern genutzt wird. Das spricht dafür, dass Google Drive vom Fleck weg ein sehr ausgereiftes Produkt sein wird – und damit auf Augenhöhe mit Dropbox startet.

Google Mitarbeiter zeigt Finder mit Google Drive Logo

Google Mitarbeiter zeigt bei einer Präsentation seinen Mac-Finder mit Google-Drive-Logo

 

5 GByte umsonst, 100 GByte für 50 US-Dollar/Jahr?

Dropbox ist praktisch, aber wer mit dem kostenfreien Speicherplatz (aktuell 2 GByte, lässt sich mit Empfehlungen auf bis zu 18 GByte anheben!) nicht auskommt, muss tief in die Tasche greifen: 50 GByte Speicherplatz kosten 99 US-Dollar im Jahr, 100 GByte entsprechend 199 US-Dollar. Das Fremium-Geschäftsmodell scheint zu funktionieren, denn Sascha Lobo ist offenbar nicht der einzige zahlende Kunde: 4 Prozent der weltweit 50 Millionen Kunden zahlen laut Forbes.com. Und Google? Google könnte zu einem deutlichen Preisrutsch führen, wenn das Unternehmen die Speicher-Preise von GoogleMail, Picasa und Google Docs übernimmt:

Ist das die Preisliste für Google Drive?

Ist das die Preisliste für Google Drive?

Kurz gesagt: Google-Drive könnte 75 Prozent günstiger sein als Dropbox. Während Dropbox-Kunden für 100 US-Dollar im Jahr 100 GByte Speicherplatz erhalten, bekämen Google-Drive-Kunden womöglich 400 GByte. Und wer nicht so viel Speicherplatz benötigt, könnte einen Teil der Kapazität seinem Google-Mail-Postfach zukommen lassen. Und da Dropbox auf die Infrastruktur von Amazon AWS setzt, kann Dropbox nur begrenzt einen Preiskampf mitmachen: 50 GByte Speicherplatz bei Amazon S3 (North Virginia) kosten im Jahr 67,56 US-Dollar. Dazu kommt der Daten-Traffic, da bleibt wenig Luft für Preisnachlässe.

Ein weiteres Argument für den Erfolg von Google Drive könnte die Integration in andere Dienste sein:

  • Anhänge würde Google Mail künftig nicht mehr wirklich an die E-Mail anhängen, sondern direkt auf Google Drive hochladen und von dort zum Download anbieten.
  • Empfangene Attachments könnte man in Google Drive speichern und dann zum Beispiel in Google Docs betrachten.
  • In Verbindung mit Google Apps – dem kostenpflichtigen Office-Paket mit Mail-Postfach – könnte Google Drive das Speichern von Dokumenten in der Cloud salonfähig machen und Unternehmenskunden könnten klassische File-Server langsam entsorgen.
  • Durch die Integration in Google Android würde der Speicherplatz von Android-Smartphones ins unermessliche steigen

Kurz: Google Drive passt sehr gut in das Konzert der bestehenden Google-Dienste.

“Dropbox is a feature, not a product”

Google Drive könnte Dropbox vom Markt fegen. Das Speichern von Dokumenten in der Cloud würde günstiger und die enge Anbindung an andere Google-Dienste könnte den Erfolg von Google Drive weiter befeuern. Vielleicht behält am Ende Steve Jobs recht: Der Apple-Gründer hatte im Dezember 2009 die Dropbox-Gründer eingeladen, weil er ihren Dienst in iCloud integrieren wollte. Doch die Dropbox-Gründer glauben an ihren Erfolg und lehnten an. Kommentar von Steve Jobs: “Dropbox is a feature, not a product”.

Update 24. April 2012: Wie erwartet hat Google heute Google Drive vorgestellt. Allerdings wurde mit der Einführung von Google Drive der Preis für Speicher deutlich erhöht und zwar um bis zu 500 Prozent.

Ebay macht mit Paypal mehr Umsatz als mit Versteigerungen

Interessanter Beitrag von Sebastian Matthes von Wiwo.de: Demnach wandelt sich Ebay zu einer Bank, denn das Unternehmen macht inzwischen mehr Umsatz mit seinem Bezahldienst Paypal als mit dem Betrieb seiner Auktionsplattform. Anders als bei der ersten Übernahme eines Bezahldienstes (Billpoint, 1999) war Ebay 2004 bei der Übernahme von Paypal so clever, den Dienst nicht auf die Ebay-Plattform zu begrenzen. Und so erfreut sich Paypal laut Wikipedia inzwischen an 15 Millionen Kunden allein in Deutschland. Anders als die Telekom-Tochter Clickandbuy ist Paypal weltweit bekannt und damit ideal für das Bezahlen im Internet.

Liebe zum Detail? – iMovie kennt AppleTV 3 noch nicht

Offenbar stimmen sich die Entwickler von iMovie und Apple TV intern  nicht ab. Denn während Apple TV inzwischen HD-Filme mit bis zu 1080p anzeigen kann, zeigt iMovie beim Export von Filmen immer noch 720p als maximale HD-Auflösung für AppleTV an. iMovie kennt AppleTV 3 noch nicht

Verknüpft Apple bald Time Machine und iCloud?

Hand aufs Herz: Wie macht Ihr Backups? Gar nicht? Oder wird zumindest alle paar Wochen eine externe Festplatte angeschlossen, um die wichtigsten Daten (Texte, Bilder, iTunes-Musik …) zu sichern? Oder sichert Ihr gar schon in die Cloud? (siehe dazu: Bequeme Backups in der Cloud (Mozy, Crashplan, Strato oder Amazon S3?) Mit der Einführung von Mac OS X 10.5 (Leopard) im Jahre 2007 hat Apple die Datensicherung seiner Macs mit Time Machine deutlich vereinfacht: Externe Festplatte anschließen, Time Machine einschalten und fertig. Ab dann werden die Daten des eigenen Rechners (und angeschlossener externer Festplatten) automatisch stündlich gesichert. Ältere Versionen der Datei werden so lange gespeichert, bis die Festplatte voll ist. Und Externe Festplatten sind immer noch günstig: 2 Terabyte kosten rund 130 Euro – einmalig! Mit Mac OS X 10.7 (Lion) erstellt Time Machine bei MacBooks automatisch lokale Kopien, wenn die externe Festplatte nicht angeschlossen ist. Ist die Externe Festplatte wieder angeschlossen, werden die lokalen Kopien aber nicht auf diese Festplatte kopiert sondern bleiben auf der lokalen Festplatte. Für mich eine der vielen Punkte, in denen Apple bei Lion die Liebe zum Detailvermissen lässt. Mit der Einführung von iOS 5 (Start: Oktober 2011) hat Apple nun iCloud eingeführt und bietet unter anderem die Möglichkeit, Backups von iPhone und iPad in die Daten-Wolke zu erstellen. Die Preise sind allerdings meilenweit von den Anschaffungskosten einer externen Festplatte entfernt: 5 GByte gibt es umsonst, aber wer mehr will, muss tief in die Tasche greifen:

Preise für iCloud-Speicher

Preise für iCloud-Speicher

Zum Glück arbeitet iCloud intelligent: Über iTunes gekaufte Apps, Musiktitel und Videos werden zwar gesichert, aber nicht vom Speicherplatz abgezogen. Und wer zusätzlich noch iTunes Match nutzt, dessen komplette Musik wird ohne Anrechnung des iTunes-Speicherplatzes gesichert. Nun läge es nah, Time Machine und iCloud zu verbinden. Schließlich verkauft Apple seit Jahren mehr mobile Geräte (MacBook Air, MacBook Pro) als stationäre (iMac, Mac Pro). Auf diese Weise könnte man auch die Daten des Notebooks in die Cloud sichern und müsste keine externe Festplatte mitnehmen oder zu Hause anschließen. Ähnlich wie bei iPhone und iPad müssten viele Dateien (Mac OS, Updates, Programme aus dem AppStore, über iTunes gekaufte Musik und Filme) nicht extra gesichert werden, was die Backup-Dauer und den Speicherplatz signifikant senken würden. Zwei Haken:

  1. Auch wenn letztlich nur Dokumente, Programme (von außerhalb des AppStores) und Dateien wie Parallels, iPhoto/Aperture, iMovie-Filme gesichert werden müssten, würde das Erst-Backup Tage und nicht Stunden dauern – und viel Speicherplatz verbrauchen.
  2. Führt Apple die aktuellen iCloud-Preise fort, würden 105 GByte (5 GByte gibt es umsonst!) 160 Euro und 505 GByte 800 Euro im Jahr kosten. Zum Vergleich: Strato bietet seinen HiDrive-Kunden 500 GByte für rund 240 Euro und beim Backup-Dienst DollyDrive kostet dieser Platz nur 180 Euro.

Fazit: Noch ist die Verbindung von Time Machine und iCloud ein Wunschtraum. Sinn macht die Idee auf jeden Fall, denn so würden noch mehr Kunden Zugriff auf ein einfaches und von überall erreichbares Backup bekommen und Apple könnte die Idee einer Wolke für alle Daten weiter entwickeln. Die zahlreichen Online-Backup-Dienste wie Mozy, CloneDrive und Co zeigen, dass das Interesse da ist – und Apple war schon immer gut darin, Ideen für den Massenmarkt weiterzuentwickeln. Ein Start mit Mountain Lion im Sommer 2012 erscheint mir aber zu früh. Vielleicht wartet man auch einfach, bis das zweite große Apple-Rechenzentrum in Oregon (Nord-Westküste) und stellt iCloud-Backup für den Mac Anfang 2013 zusammen mit dem Mountain-Lion-Nachfolger vor.

One more thing: In einem Support-Dokument erklärt Apple, dass man mittels iCloud auf die TimeCapsule zu Hause zugreifen kann und darauf sogar aus der Ferne Backups machen kann bzw. Dateien zurückspielen kann. Voraussetzung ist das Firmware-Update 7.6.1. und das aktuelle Dienstprogramm für den Mac. Wörtlich heißt es: “Das entfernte Sichern oder Wiederherstellen von Time Machine Backups (d. h. per “Zugang zu meinem Mac” und Internet statt über das lokale Netzwerk) wird nicht empfohlen. Wenn Sie Daten mithilfe von Time Machine und Time Capsule sichern und wiederherstellen möchten, sollten Sie das über eine direkte Verbindung zum lokalen Netzwerk der Time Capsule tun.” Nicht empfohlen = technisch möglich, aufgrund der Übertragungsgeschwindigkeit aber nicht lustig. Vielleicht ist ja doch was dran an dem Gerücht, dass TimeCapsule künftig zum lokalen iCloud-Speicher werden soll.

Nur 3 Prozent der Android-Handys laufen auf der aktuellen Version 4.0

Interessante Statistik von Google: Demnach laufen gerade mal drei Prozent der Android-Geräte weltweit mit der aktuellen Version 4 des Betriebssystems. Dabei wurde die Version im Oktober 2011 veröffentlicht. Die Zeitschrift c’t hat es untersucht und kommt zu dem Ergebnis: Bis eine neue Android-Version für ein Handy verfügbar ist, vergehen im Durchschnitt neun Monate. Die von einigen gelobte Geräte-Vielfalt hat also auch Nachteile, denn die Hersteller müssen die Android-Version erst an die Geräte anpassen. Je älter das Gerät, desto seltener machen sich die Hardware-Hersteller diese Mühe.

Etwas besser sieht es bei Geräten der Nexus-Reihe aus, die von Google zusammen mit einem Hardware-Hersteller entwickelt werden. Das aktuelle Google Nexus hab ich seit vier Monaten und ich habe schon zwei Updates bekommen – zuletzt auf 4.04. Das Display ist größer als das des iPhone 4. Leider hält der Akku weniger lange als beim Apple-Konkurrenzprodukt.

Wupbox: Kostenfreies Server-Monitoring in der Cloud

Ist meine Website online? Wie schnell werden die Seiten geladen? – Im Großen lässt sich diese Frage mit einem Nagios-Server schnell und komfortabel beantworten. Was passiert aber mit der kleinen Firmen-Seite oder dem privaten Blog? Hierfür habe ich jetzt dank karrierebibel.de Wupbox entdeckt. Im kostenfreien Account lässt sich eine Website alle fünf Minuten aus drei Locations (Irland, Virginia, Kalifornien – genau: Amazon Web Services steckt dahinter!) aufrufen und Alert-Werte definieren. Werden die Grenzwerte überschritte, werden beliebig viele Personen per E-Mail informiert. Da Anbieter wie 1&1 auch eine SMS-Benachrichtigung anbieten, kann man sich über Ausfälle des eigenen Blogs auch per SMS informieren lassen.

Preise von Wupbox

Über eine hübsche Web-Oberfläche – die ein wenig an Google Analytics erinnert – kann man sich den aktuellen Stand und die Historie anschauen. Sofort auf dem Dashboard hat man alle wichtigen Daten auf einen Blick:

Das Dashboard von Wupbox

Neben der Server-Überwachung bietet Wupbox auch eine Tool-Box, um die eigene oder andere Websites einmalig zu messen: Ladezeit, Ping, Traceroute. Interessant zu sehen, wie die eigene Website aus Dublin, Virginia oder Kalifornien erreichbar ist. :-)

Traceroute zu Pressekonditionen.de aus dem Amazon-Rechenzentrum Irland.

Kurz: Wupbox scheint ein weiteres Beispiel zu sein, wie praktisch diese Cloud ist. :-)

TV-Journalisten filmen immer öfter mit … dem iPhone 4

Ich bin immer wieder erstaunt, welche Aufgaben ein iPhone inzwischen erfüllt. Vor ein paar Jahren konnte man mit den Dingern nur telefonieren und SMS schicken, heute nutzen Journalisten das iPhone, um einen halbstündigen Film für Al Jazeera English zu drehen. Und die Bilder wirken authentisch – und nicht künstlich. Seht selbst:

Für die Text-Journalisten fehlt jetzt eigentlich nur noch eine gescheite Tastatur, ein etwas größeres Display (wie das Google Nexus) und eine App für das hauseigene Redaktionssystem. Fertig wäre der ideale Arbeitsplatz für unterwegs. Natürlich inklusive GPS-Navigation, Notizbuch, Fotoapparat und Diktiergerät.

Die komplette Geschichte gibt es bei Meedia.de.

Unser neues Zuhause: Die Wände stehen, bald kommt das Dach

Ende August soll es soweit sein: Unsere neue Wohnung an der Hackhauser Straße in Solingen ist bezugsfertig. Seit wir im September 2011 den Kaufvertrag unterschrieben haben, wird fleißig geplant: Küche, Fliesen, Lichtschalter, Türen … wollen ausgesucht und bestellt werden. Zwar ist alles im Preis mit drin, aber jeder Handwerker kann eine schönere Variante anbieten. :-) Und seit wenigen Tagen kann man auch den Südbalkon sehen.

Südseite

Bild 1 von 4

Von der Hackhauser Straße sieht man oben den Balkon.