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Evernote ist für mich ein zusätzliches Gedächtnis

Dies ist mein persönlicher Beitrag zur Blog-Parade auf meiner Website Journalisten-Tools.de.

Evernote startete im Juni 2008 als Beta-Version, einen Monat später habe ich einen Account eingerichtet und mit dem Tool rumgespielt, das mein zusätzliches Gedächtnis werden sollte. Zunächst wusste ich nicht, WAS ich überhaupt an Notizen hinein schreiben sollte. Meine Notizen schrieb ich in Notizbücher, die ich alle paar Monate ersetzte. Und Dokumente speicherte ich lieber auf der Festplatte, wo sie jederzeit nutzbar sind.

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Blog-Parade: Wie träumt Ihr Euch die Medien der Zukunft

Anita Grasse hat auf ihrer Website eine Blog-Parade mit der Frage „Wie träumt Ihr Euch die Medien der Zukunft“ gestartet und hier sind meine Gedanken zu dem Thema.

Vorab: Ich bin ein News-Junkie und deshalb intensiver Twitter-User und RSS-Feed-Leser. Morgens und im Auto läuft das Radio (fast immer SWR3, sonst WDR2 oder WDR5) und tagsüber surfe ich alle paar Stunden zu einigen Nachrichten-Portalen, um die Lage im Blick zu behalten. Abends schaue ich dann häufig das heute journal und einmal in der Woche lese ich den Spiegel – auf dem iPhone.

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Blogparade: Was ich mit 1 Millionen Euro machen würde

Jochen Mai hat auf Karrierebibel.de zu einer Blogparade aufgerufen. Seine Frage: „Was würden Sie mit einer Millionen Euro machen?“ Unter allen Teilnehmern, die bis 27. April 11 Uhr, einen Beitrag zu dem Thema verfassen, verlost er zehn Jahreslose der Deutschen Fernsehlotterie.

Wenn ich in den Medien höre, dass ein Lotto-Gewinner ein oder mehrere Millionen gewonnen hat, spiele ich mein Szenario für den Fall kurz durch:

  • Im ersten Schritt würde ich den Wohnungskredit mit einem Schlag abbezahlen. Egal, was danach passiert, das „Thema“ wäre vom Tisch.
  • Die Versuchung wäre natürlich groß, meinen Golf gegen einen Porsche 911 zu tauschen. Denn, Hand aufs Herz: Ich mache mir zwar wenig aus Autos, weil ich damit in erster Linie von A nach B kommen möchte, aber wenn das Geld plötzlich da wäre, wäre der Reiz wohl größer als die Vernunft.

Nach diesen zwei Investitionen würde ich den Rest des Geldes sicher anlegen. Welch Trauerspiel, dass es dafür derzeit kaum Zinsen gibt. Rechnet man mit zwei oder drei Prozent Rendite, wäre das Geld leider kein Ersatz für einen richtigen Job. Zumal man den Gewinn versteuern müsste. Aber gut, der ein oder andere Luxus mehr wäre dann drin. Zum Beispiel eine Tankfüllung für den Porsche. :-) Oder mal wieder eine tolle Kreuzfahrt mit Aida.

Auswandern oder den Job bei RP ONLINE kündigen? Beides für mich keine Option. Denn letztlich reizt es mich mit an der Zukunft des Journalismus zu arbeiten. Und das Haus in Sausolito sowie die Penthouse-Wohnungen in New York und Hamburg wären mit einer Millionen Euro eh nicht zu finanzieren.

OX App Suite: Moderne Oberfläche kann mit Gmail mithalten

Es ist ein Dilemma: GMail hat die wohl modernste und ansprechendste Oberfläche aller Webmail-Dienste. Kein Wunder, dass gefühlt jeder Online-Nerd in Deutschland seien E-Mails damit verwaltet. Die Kehrseite der Medaille ist, dass man seine Daten auf US-Servern speichert und jede E-Mail zwecks einer besseren Werbeplatzierung gescannt wird. Deshalb habe ich mich vor Monaten entschieden, GMail zu verlassen und meine E-Mails bei 1&1 zu speichern. (Zwischenzeitlich bin ich weitergezogen zu DomainFactory!)

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„Special.T“ – die Nespresso-Maschine für Tee

Ja, ich war skeptisch als ich im Düsseldorfer Nespresso-Laden an der Kö die Tee-Maschine aus dem Hause Nestlé entdeckte: Tee aus der Maschine soll schmecken? Dann bot mir die Dame einen Pfefferminz-Tee an und was soll ich sagen, das Heißgetränk schmeckte sehr gut. Für mich deutlich besser als der Teebeutel, den ich ab und zu ins heiße Wasser tauchte. Als Nestlé dann vor ein paar Wochen Bestandskunden 50-Euro-Gutscheine für eine Special-T-Maschine schenkte, griff ich zu.

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