Warten, warten, warten

„Du wirst Beifahrer in deinem Leben“ sagt Markus Krichenbauer immer wieder. Und Franziska Bluhm rät, die letzten ruhigen Tage zu genießen. Aber das ist alles so schwierig, wenn man schon seit Monaten auf einen Tag (den 25. November 2011) hinfiebert – und dann nichts passiert. Seither geht es alle zwei Tage zum Arzt: Ultraschall und CTG. „Dem Kleinen geht es gut“, wird uns dann attestiert – und wir bekommen einen neuen Termin für in zwei Tagen.

Um die Zahl der Nachfragen in Grenzen zu halten, gebe ich alle paar Stunden per Twitter und Facebook einen Status durch. Denn kaum ist man für ein paar Stunden ruhig, werden schon Hoffnungen geweckt und Gerüchte machten die Runde. Und wenn wir jemanden anrufen, vermelden wir zur Begrüßung „Nein, nichts Neues.“ Erst dann kann man normal mit den Leuten telefonieren, die seit Tagen bei jedem Klingeln aufspringen und denken „Jetzt ist es soweit“.

Wir üben uns in Geduld und Nina trinkt weiter fleißig Yogi-Tee, läuft durch die Gegend und macht Beckenübungen. Denn eines ist klar: „Ein Christkind wird es nicht, der kommt vorher raus“ (noch so ein Tipp der Ärztin). Na, immerhin. 🙂

3 Gedanken zu „Warten, warten, warten“

    1. Tolles Plugin, oder? Und jetzt kann ich ja mal versuchen, diese Automatik in dem Fall auszutricksen. Gar nicht so einfach. Aber immerhin hilft es, die Wartezeit zu füllen. 🙂

      Update: Geht doch. 🙂

  1. So ändern sich die Zeiten: Vor ein oder zwei Jahren wäre ein Artikel mit dieser Head von Dir noch über unnötige Wartezeiten aufs DSL oder ähnliches gegangen 😉

    Wir drücken weiter die Daumen!

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