AVM Fritzboxen räumen Preise ab, weil es so gut wie keine Konkurrenz gibt

„Fritz vernetzt am besten“ titelt die Stiftung Warentest eine Test von zwölf WLAN-Routern in Heft 3/0212 (online hier für 2,50 Euro). In der Kategorie VDSL gewinnt die Fritzbox 7390 (das aktuelle Top-Modell der Berliner Firma) noch vor der Telekom-Alternative Speedport W921 V (jüngst durch eine Sicherheitslücke in die Schlagzeilen geraten) und – mit deutlichem Abstand – vor dem Modell Vigor2850 von Draytek. Das war’s. Es gibt auch knapp sechs Jahre nach der Einführung von VDSL keine weiteren Geräte auf dem Markt.

AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7390 (Quelle: AVM)

Linksys (jetzt Cisco Home) und D-Link haben keine VDSL-Router im Programm und Netgear hat mit dem Modell N600 gerade erst sein erstes Gerät präsentiert. Allerdings bietet das Gerät keine Telefonfunktion, weshalb es mit der Fritzbox nicht vergleichbar ist. Zudem ist das Konfigurationsoberfläche laut Netzwelt.de-Test altbacken.

Kurz: Kein Wunder, dass AVM so viele Testsiege abräumt und so einen hohen Marktanteil hat. Es gibt halt keine Konkurrenz.

Disclaimer: Ich schätze die Produkte der Firma AVM sehr.

 

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