Wupbox: Kostenfreies Server-Monitoring in der Cloud
Ist meine Website online? Wie schnell werden die Seiten geladen? – Im Großen lässt sich diese Frage mit einem Nagios-Server schnell und komfortabel beantworten. Was passiert aber mit der kleinen Firmen-Seite oder dem privaten Blog? Hierfür habe ich jetzt dank karrierebibel.de Wupbox entdeckt. Im kostenfreien Account lässt sich eine Website alle fünf Minuten aus drei Locations (Irland, Virginia, Kalifornien – genau: Amazon Web Services steckt dahinter!) aufrufen und Alert-Werte definieren. Werden die Grenzwerte überschritte, werden beliebig viele Personen per E-Mail informiert. Da Anbieter wie 1&1 auch eine SMS-Benachrichtigung anbieten, kann man sich über Ausfälle des eigenen Blogs auch per SMS informieren lassen.
Über eine hübsche Web-Oberfläche – die ein wenig an Google Analytics erinnert – kann man sich den aktuellen Stand und die Historie anschauen. Sofort auf dem Dashboard hat man alle wichtigen Daten auf einen Blick:
Neben der Server-Überwachung bietet Wupbox auch eine Tool-Box, um die eigene oder andere Websites einmalig zu messen: Ladezeit, Ping, Traceroute. Interessant zu sehen, wie die eigene Website aus Dublin, Virginia oder Kalifornien erreichbar ist.
Kurz: Wupbox scheint ein weiteres Beispiel zu sein, wie praktisch diese Cloud ist.





