Ossi-Tour (Teil 4): Dresden

Nach Erfurt, Weimar und Leipzig ging es am Freitag nach Dresden. Semper Oper (nein, nicht der Sitz der Radeberger Brauerei – auch wenn das offenbar viele Touristen glauben!), Frauenkirche und viele andere Highlights standen auf dem Programm. Ein erster Spaziergang führte auf den Turm der 2005 neu erbauten Frauenkirche. Für acht Euro Eintritt bekommt man einen tollen Blick auf die Stadt. Wieder unten, geht es zum Altmarkt. Dort steht die letzte Dresdner Bank Filiale der Welt – offenbar möchte die Commerzbank die Namensrechte schützen.

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Am Samstag spazieren wir an der Elbe entlang, bevor wir am Nachmittag eine Standrundfahrt mit einem roten Doppeldecker-Bus machen. Eine gute Möglichkeit, auch die etwas entfernteren Sehenswürdigkeiten zu sehen. Nicht so spannend war dafür die Fahrt mit der Standseilbahn zum Stadtteil Weißer Hirsch. Die Aussicht auf das Elbtal war nicht so doll. Mit einem Dampfschiff geht es zurück in die Stadt. Abends leckeres Abendessen in Restaurant Gänsedieb.

Festung Königstein

Am Sonntag folgen wir einem Tipp von Franziska und fahren in die Sächsische Schweiz, genauer zur Festung Königstein. Mit einer kleinen Bahn geht es bis zum Fuß der Festung, ein gläserner Aufzug führt nach oben. Beeindruckende Aussicht auf die Elbe und die Sächsische Schweiz von oben. Und viel spannende Geschichte aus dem Audioguide. Toller Tipp!

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Die Gläserne Manufaktur

Direkt am Großen Park von Dresden steht die wohl verrückteste Fabrik des VW-Konzerns. In der Gläsernen Manufaktur wird seit beinah zehn Jahren die Oberklasse-Limousine Phaeton gebaut. Für fünf Euro kann man die Produktion besichtigen – und das lohnt sich. Der Massenhersteller VW lässt sein Oberklasse-Auto fast komplett von Hand bauen – und das alles in einem schicken Glaspalast. Eine hohe Produktivität war wohl nie das Ziel.

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